Folge 4: Wir sind nicht allein

Auf der Suche nach Hinweisen über das legendäre El Dorado, klettern und planschen wir durch die Überreste des deutschen U-Bootes. Stille vereinnahmt diesen einst so trubelreichen Ort, der nur noch ein Geist seiner Selbst ist. Nur die Toten wachen noch, als letztes Mahnmal.

Ein bedeutender Hinweis

So finden wir den Captain vor, scheinbar ermordet, gänzlich zerfetzt, aber noch gut konserviert. Man solle nicht in den Taschen der Toten wühlen, solle ihnen den Frieden lassen – abgesehen davon, dass das tierisch ekelhaft ist – doch wir müssen nach Informationen suchen. Und tatsächlich finden wir den fehlenden Teil der Karte, auf dem eine verborgene unbekannte Insel eingezeichnet ist. Eine gute Nachricht, die uns gut weiter bringt. Doch warum antwortet Sully plötzlich, mitten im Gespräch, nicht mehr auf unsere Funksprüche? Entweder ist etwas geschehen oder die Batterien sind alle.

Unerfreuliche Begegnung

Wir klettern wieder aus der alten gruseligen Rostlaube, die hier ihr Grab fand und stolpern dabei versehentlich über einen alten Torpedo. Die Rotoren beginnen unter dem Rost wieder zu laufen, also ist es wohl besser aus dem Torpedorohr zu entkommen. Auszutesten ob das alte Waffenarsenal noch funktioniert, müssen wir jetzt hier, direkt vor der Flinte, nicht unbedingt. Wieder aus den Fluten emporgestiegen, treffen wir am Ufer nicht nur auf Sully, sondern auch auf unbekannte Besucher. Die können nichts Gutes im Sinn haben.

Kleines Versehen, große Wirkung

Gabriel Roman und seine Männer haben uns gefunden, wollen noch eine alte kapitale Rechnung mit Sully begleichen. Als er hörte, dass wir etwas Großem auf der Spur sind, will er sich natürlich daran beteiligen. Wir können nichts weiter tun als ihm die Karte zu geben, doch das reicht Roman nicht, er hat vor Nathan zu töten, der damit nichts zu tun hat. Doch es war nur ein Schein, die Kugel erwischt Sully direkt in die Brust. Diese verdammten Schweine! Doch just in dem Moment fliegt der angeschlagene Torpedo in die Luft und verschafft uns die Möglichkeit zur Flucht. Wir müssen Sully zurücklassen…

Mein kleines Schießeisen

An einem Tempel angekommen werden wir von der Reporterin Elena erwischt, direkt ins Gesicht um genau zu sein. Doch wir haben keine Zeit uns beschimpfen zu lassen, die Schurken sind uns dicht auf den Fersen – jetzt nur ruhig sein… Glücklicherweise hat sie ein oder zwei Waffen bei sich, die uns erlauben noch etwas länger zu leben. Der erste Bösewicht wird ins Visier genommen, leider ist die Zielsuche ohne Auto-Aiming etwas beschwerlich. Der nächste Bandit hilft uns das Waffenarsenal weiter aufzustocken, mit einer Ak-47, doch die müssen wir erstmal nachladen, was mitten im Feuergefecht recht suboptimal ist.

Durch klaffende Ruinen

Ach wie schön, ein Inka-Pokal, den können wir bei eBay verkaufen. Als wir einen Feind auf großer Distanz ausschalten wollen, wird derjenige aber von wem anders getötet. War das Elena, das kleine Adlerauge? Jedenfalls springen wir weiter über die Tiefen des Tempel, stets nahe am Abgrund und Absturz. Ein mystischer Ort, der mehr ans Portal zur Vorhölle erinnert, als an einen indianischen Tempel. Was für ein gewaltiger beeindruckender Komplex – welche Gefahren, außer üble Schurken, mögen uns hier erwarten?

Der tiefe Fall des Nathan Drake

Endlose Untiefen erwarten uns, in die sich Herr Sarazar eher versehentlich stürzt. Gedacht war es eher so, dass die umgefallene Säule benutzt werden soll. Aber macht nichts, der Panikschrei ist halb so wild, wir wurden direkt auf die andere Seite befördert, wo natürlich wieder Pistoleros auf uns warten. Zum Glück regenerieren die Kerle keine Lebenskraft, so wie Nathan Drake, dann hätten wir ein Problem.

Licht am Ende des Tunnels

Ein Licht am Ende des Tunnels, im wörtlichen Sinn, scheint durch den dunklen Tempel und weist uns die Rettung an die rettende Oberfläche. Wenn da nicht wieder üble Gauner ihr Spiel spielen würden, doch da wird mehr oder weniger kurzer Prozess gemacht und tierisch eins aufs Maul gegeben. Wie bestellt steht ein nahezu perfekt getarnter Jeep um die Ecke, mit dem wir aus diesem Loch verschwinden können. Elena soll sich das aber nicht all zu einfach vorstellen, schließlich ist das hier kein Abenteuer auf dem Reiterhof.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Uncharted 1: Drakes Schicksal wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Sarazar.

Praktisch

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