Folge 14: Die alte Festung

Der Tod unseres Freundes und Yuris Verbindung mit Makarov, auch wenn sie nicht auf Verbündung gepolt ist, haben Price schwer zugesetzt. Nicht nur ist sein Vertrauen in ihn stark geschwächt, er sieht nun auch keinen Grund mehr, nachlässig zu sein. Wir sind immer noch in Prag – unsere Devise: Alle töten.

Um dem Schein des Feindes

Durch die feuchtnasse Nacht segeln wir vom Himmel, klammheimlich wie immer. Die Suchscheinwerfer dürfen uns nicht erwischen, sonst dürfen wir mit massiver Gegenwehr rechnen. Der Regen peitscht, doch wir bleiben ruhig und besonnen und hören auf die Anweisungen von Price. Wenn nicht, haut er uns sicherlich wieder eine auf’s Fressbrett. Unser Vorhaben ist explosiv wie genial: Wir lenken die Schweine mit einer C4-Ladung ab, um uns später durch die Ablenkung weiter forbewegen zu können.

Finsternis – Freund und Helfer

Dezent an der Kommunikationsstation geklopft, machen uns die ahnungslosen Insassen auf, die im Anschluss still und heimlich um die Ecke gebracht werden. Wir sind in den Kellern, den Gefängnissen der Burg. Zeit für einen inszenierten Stromausfall, der uns dabei hilft, die nun blinden Russen ungesehen auszuschalten. Zumindest bis sie Leuchtkörper einsetzen und uns zwingen sie auf  herkömmliche Art niederzustrecken. Völlig egal, denn das können wir mittlerweile auch ganz gut.

Planänderung

In zehn Minuten sollten die Leichen gefunden werden, also folgen wir Meister Price, den Furchtlosen, um die Mission schnell zu beenden. Am Kirchturm bringen wir den nächsten Sprengsatz an, ziehen durch den peitschenden Regen. Plötzliche Planänderung seitens Price, der bemerkt, dass direkt über uns das Kontrollzentrum ist. Der fleißige Sprengmeister bereitet daher die Sprengung der Wand vor, die wir zeitgleich mit dem Donnerschlag zünden.

Vorshevsky lebt

Wir ziehen uns durch die massiven Zwischenwände hoch und können in die Zentrale einsehen. Eine Aufnahme oder Übertragung des Russischen Präsidenten. Er lebt noch, doch wohl nur so lange er die Startcodes nicht rausrückt. Ihr nächstes Ziel soll Berlin sein, ob es uns da auch bald hinführt? Wir haben genug gesehen und stürzen hinunter in die Küche, wo wir das Evil Chicken mit der zuverlässigen Shotgun ausschalten – ebenso wie den feindlichen Rest.

Nasse Socken

P90 geschnappt, weil ihr ja Abwechslung liebt, und weiter durch das Regen verhangene Schlachtfeld. Aus dem Haus führt uns der Privatkrieg in einen heruntergekommenen Innenhof, wo natürlich wieder zig Feinde warten, die sich gar aus einem Heli abseilen. Auch ein Bazooka-Joe versteckt sich hier irgendwo, aber wenn es ihn nicht stört, zerschießen wir Makarovs Urlaubsfotos.


Neue Let's Play Folgen

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Folge 6: [Nocturne Rebirth #06] Small Fries

Reviel ist nicht der einzige Vampir, doch durchaus der Einzige mit Klasse. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein gewisser Alucard als Inspiration gedient haben könnte. Immerhin besser als ein Edward.0

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Folge 5: [Nocturne Rebirth #05] KHAOS: Beschwörer der Stühle

Untote sind nicht gleich Untote, wie dieser Abschnitts-Boss zeigt. "Schnell" besiegt, kommen wir ins Gespräch mit Khaos, dessen Charakter nicht ganz dem versprochenen Namen nahe kommt.0

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Folge 4: [Nocturne Rebirth #04] Reviel kann einfach alles \°3°/

Khaos Gebiet ist erreicht und so lernen wir in dieser illusorischen Welt das Kampfsystem besser kennen. Das Beschwören von Familiars und mehr. Und Luna kann nach wie vor nichts, im Gegensatz zu Reviel.0

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Call of Duty: Modern Warfare 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Sarazar.

Praktisch

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