Folge 5: Action in Afrika

Willkommen im Dschungel. Wie gefräßige Krokodile, steigen wir schwer bewaffnet aus dem matschigen Gewässer. Soap hat sich von seinen Verletzungen erholt und geht mit uns auf großes Abenteuer – mit dabei sind Yuri (wir) und Kollege Price. Gleich zu Beginn stellt sich uns eine Patrouille entgegen.

Leise aber tödlich

Doch diese Männer wissen nichts von uns und wir können sie still überrumpeln. Weiter zu einem kleinen Lager, noch immer heimlich auf der Pirsch, erledigen wir die nächsten Recken. Hier liegt ein Massengrab vor, abgeknallte Zivilisten. Und das sinnlose Töten kennt selbst jetzt kein Ende. Wir pirschen weiter zu einer Bagage dieser Halsdurchschneider und erledigen auch sie still und heimlich, mit unseren schallgedämpften Gewehren.

Tödlich und leise

So weit so gut, wir müssen getarnt bleiben, selbst wenn der Feind nur wenige Meter entfernt ist. Wir brauchen kein unnötiges Risiko eingehen, es ist schließlich nicht unsere Mission zu sterben. Im dichten Gebüsch ziehen Trucks an uns vorbei, die Kerle darauf haben keine Ahnung wie nahe wir sind, wie nahe der lautlose Tod lauert. Über eine Bruchbude in Deckung geflohen, müssen wir auf die Durchfahrt eines weiteren Trucks warten, bevor wir die Penner von der Brücke schießen können. Es würde ansonsten zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Effektives Deckungsfeuer

Wir leisten gute Arbeit in verdeckter Mission. Soap und Captain Price gehen vor, während wir von oben Deckungsfeuer geben. Unsere Sniper durchschlägt wahrlich alles, ein Prachtexemplar von einer Waffe. Price und Soap erreichen endlich die Fabrik, doch von Schurke Makarov keine Spur, er hat sich wohl in die Stadtmitte verzogen. Nun haben uns die Scharlatane entdeckt und wir flüchten aus dem Gebiet, dicht hinter uns das Evil Chicken – mit so viel Bosheit hätte ich auch nicht gerechnet.

Seife aus Titan

Das ganze Dorf beherbergt einen Wust von bewaffneten Schurken, wie ein böses Nest endloser Verstärkungen, verteilen sie einen Kugelhagel des Wahnsinns. Soap gerät in einen wahrhaften Bleiregen, überlebt aber locker durch seine Protagonisten-Fähigkeiten. Schnell mal zum  großen Maschinengewehr auf den Truck gehüpft um die Welle an Milizen quasi umzuspülen, bis da eine Explosion das Gefährt erfasst und uns vom Hocher reißt. Soap, was ist passiert? Deine Stimme klingt so anders. Oder ist es die Gehirnerschütterung?

Das Blech fliegt

Die Bande bombardiert uns von allen Seiten, notdürftige Behausungen fliegen uns um die Ohren, das Blech fliegt hier wortwörtlich, und wir mittendrin. Zack, stürzen wir durch eines der maroden Dächer und können uns gerade noch so vor einem brüllenden Aggressor retten. Keine Müdigkeit vorschützen, wir müssen durch die Gassen und zu unseren Kollegen aufstoßen. Einmal nicht aufgepasst, schießen wir genau diesem Kollegen direkt in die Hand. War ja kein Versehen, wird wieder verheilen.

Mit dem Mörser zermahlen

Mehr und mehr Milizen, ein endloses Ansturm. Doch nun haben wir den Mörser in der Hand, mit dem wir alles zerbomben, was auch nur andeutet sich zu bewegen – was für ein Feuerwerk. Weiter in Richtung Kirche durchs Untergrundsystem, weitere Milizen den willkommenen Tod beigebracht, niemand kann uns aufhalten. An sich völliger Wahnsinn, wie drei Mann eine ganze Miliz auslöschen können. Doch wir können es halt, wir können es.


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Reviel ist nicht der einzige Vampir, doch durchaus der Einzige mit Klasse. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein gewisser Alucard als Inspiration gedient haben könnte. Immerhin besser als ein Edward.0

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Untote sind nicht gleich Untote, wie dieser Abschnitts-Boss zeigt. "Schnell" besiegt, kommen wir ins Gespräch mit Khaos, dessen Charakter nicht ganz dem versprochenen Namen nahe kommt.0

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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Call of Duty: Modern Warfare 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Sarazar.

Praktisch

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